Geboren am 8. März 1930 in Mörigen im Kanton Bern;
lebt und arbeitet in Rüschegg.
- 1947–50 Ausbildung in der Malschule Max von Mühlenen, Bern
- 1950–52 Weiterbildung bei Hans Schwarzenbach, Bern
- 1963 Hochzeit mit Maria Meer
- 1967 Louise Aeschlimann-Stipendium
- 1969 Erste grossformatige realistische Gemälde
- 1970 Familien- und Gruppenszenen, "Situations"-Porträts
- 1972 Teilnahme an der documenta V mit dem Bild Medici
- 1974–75 DAAD-Stipendium, Berlin
- 1976 Umzug nach Rüschegg
- 1978 Teilnahme an der Biennale in Venedig
- 1980 Beginn der Porträt-Serie mit einem Selbstbildnis; es folgen Irene, Tabea, Verena, Christina, Johanna und Simone
- 1986 Gibt vorübergehend die Malerei auf; Beginn grossformatiger Holzschnitte
- 1994 Wiederaufnahme der Malerei; bis 1999 entstehen die Gräser I-IV sowie Silvia (1997/98)
- 1997 Verleihung des Kaiserrings der Stadt Goslar
- 1999 Einzelpräsentation auf der Biennale in Venedig
- 2002 Eröffnung des museum franz gertsch in Burgdorf/CH
- 2003 Teilnahme an der Biennale in Venedig
- 2005–2007 Retrospektiven in der Schweiz, Deutschland und Österreich